
Wirtschaftssenatorin Giffey von der SPD sagte, sie könne nicht ganz nachvollziehen, dass Wegner zu Beginn der Krise noch Tennis gespielt habe. Und sie erlebe aus der Bevölkerung sehr irritierte Reaktionen. Wegner selbst betonte, er sehe keinen Grund, sich zu entschuldigen. Das Krisenmanagement habe funktioniert. Auch die Berliner CDU-Fraktion stellte sich hinter den Regierenden Bürgermeister. Nach einem Anschlag an einer Kabelbrücke waren in Berlin mehrere zehntausend Haushalte zum Teil tagelang ohne Strom.
Diese Nachricht wurde am 08.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
