Bilder der Hoffnung
Von Giotto bis Watts

In der Antike gilt die Hoffnung als zweischneidig, sie kann gut oder schlecht sein. Dass sie sich als Täuschung erweisen und ihre Verwirklichung zu ideologischer Verblendung führen kann, zeigt der Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Nettling, Astrid | 15. November 2023, 20:10 Uhr
Watts, George Frederic 1817-1904. "Hope" (Die Hoffnung), 1886. Öl auf Leinwand, 145 x 114 cm. London, Tate Britain.
Spiegel einer Zeit der Depression mit allgemeiner Unsicherheit und Orientierungslosigkeit: Der Engländer George Frederic Watts malt 1886 "Hope". Das Bild wird sofort populär und bleibt sein bekanntestes Werk. (picture alliance / akg-images / akg-images)