
Ministerpräsident Radew sagte nach einer Sitzung des Sicherheitsrates der Regierung in Sofia, das Flugobjekt sei auf bulgarischem Staatsgebiet nahe der Grenze zu Rumänien explodiert. Die Absturzstelle liege etwa einen Kilometer entfernt von einer Gaspipeline, die zwischen der Ukraine und der Türkei verläuft. Die Drohne sei mit einer großen Menge Sprengstoff bestückt gewesen.
Es gebe keine Verletzten oder Sachschäden, sagte Radew. Die Herkunft der Drohne müsse noch ermittelt werden.
Diese Nachricht wurde am 08.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
