
Das teilte eine Sprecherin mit. Zu Details äußerte sie sich nicht. Laut "Handelsblatt" sind etwa 21.000 Konten betroffen. Die Kündigungen sollten bis zum Ende einer Übergangsphase spätestens Mitte 2029 wirksam werden. Intern sei die Maßnahme auf scharfe Kritik gestoßen. Die Bundesbank-Spitze habe Gespräche zur Suche nach einer einvernehmlichen und selbstbestimmten Lösung zu den Personalkonten verweigert, hieß es in dem Zeitungsbericht.
Diese Nachricht wurde am 12.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
