
Rheinmetall erklärte in Düsseldorf, vereinbart sei, dass die Truppe bis Ende 2030 Gefechts- und Übungspatronen etwa für den Leopard 2 in einem Volumen von rund vier Milliarden Euro bestellen könne. Ein erster Abruf von Munition im Wert von rund 309 Millionen Euro sei bereits mit der Vertragsunterzeichnung durch die Bundeswehr erfolgt. Weiter hieß es, der Vertrag sehe auch die Lieferung einer signifikanten Menge an Panzermunition für die ukrainischen Streitkräfte vor.
Diese Nachricht wurde am 13.07.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.