
Entscheidend sei, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet sei. Man sehe derzeit keine Anzeichen, dass das nicht der Fall sein. Aus der Energiebranche kommen dagegen teils andere Einschätzungen. Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, Andreae, hatte zuletzt erklärt, die staatlich vorgegebene Befüllung der Gasspeicher auf 70 Prozent bis Anfang November sei bald physikalisch nicht mehr zu schaffen. Noch sei das möglich, es werde aber immer enger. Ähnlich äußerte sich die Bundesnetzagentur.
Derzeit sind die Gasspeicher nur zu etwa 50 Prozent gefüllt. Im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt 67 Prozent. Viele Gashändler zögern mit dem Einkauf von Gas auch wegen der aktuell hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs.
Diese Nachricht wurde am 24.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





