Campus & Karriere
Das Bildungsmagazin
Mehr als ein Spiel - Was Gaming-Communities für die Demokratie bedeuten
Was hilft gegen Radikalisierung und Instrumentalisierung und wie lassen sich in digitalen Spielen gesellschaftliche Debatten anstoßen? Welche Rolle spielen Game-Influencer und Spiele-Entwicklerinnen? Und wie sollten digitale Spiele gestaltet sein, damit sie demokratiefördernd wirken, ohne belehrend zu sein?
Gäste:
Prof. Linda Breitlauch, Professorin für Game Design an der Hochschule Trier und Co-Initiatorin des Bündnisses „Fair Play - Democracy“
Prof. Jeffrey Wimmer, Medienwissenschaftler an der Universität Augsburg
Christian Huberts, Projektleiter „Gaming for Democracy“ bei der „Stiftung Digitale Spielekultur“
Am Mikrofon: Dörte Hinrichs
Hörertelefon: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de
WhatsApp 0173 - 535 8089
Sie können Zeitvertreib sein, spielerische Herausforderung und eine Art virtuelle Eckkneipe: Gaming-Communities. Hier treffen sich Menschen aus aller Welt, die sich für bestimmte Spiele und Themen begeistern. Da werden nicht nur Technik-Tipps oder Strategien verhandelt, es sind auch politische Spiel-Räume. Ausgrenzung, Hass und Hetze kann hier zum Ausdruck kommen, aber es werden auch demokratische Werte und Prozesse verhandelt. Zunehmend wird erforscht, inwieweit Gaming-Communities für Demokratieförderung genutzt werden können.