Mecklenburg-Vorpommern
Chrupalla: AfD hat CDU "pulverisiert" - wohl keine Regierungsoption in Schwerin

Der AfD-Vorsitzende Chrupalla hat den Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern als großen Erfolg für seine Partei bezeichnet.

    Leif-Erik Holm (AfD, r), Ministerpräsidentenkandidat der AfD und Direktkandidat im Wahlkreis Schwerin, und Tino Chrupalla (vorne l), AfD-Bundesvorsitzender, reagieren auf der Wahlparty seiner Partei in der Eventlocation Seeterasse.
    Leif-Erik Holm (r), Ministerpräsidentenkandidat der AfD und Direktkandidat im Wahlkreis Schwerin, und Tino Chrupalla (vorne l), AfD-Bundesvorsitzender (picture alliance/dpa/Jens Büttner)
    Er sagte im Deutschlandfunk , man habe die SPD vom Thron gestoßen. Zudem habe man die CDU "pulverisiert". Die Partei sei hinter ihrer Brandmauer verendet. Bundeskanzler Merz habe darüber hinaus nicht ein einziges Wahlversprechen eingehalten, das fliege ihm nun um die Ohren. Chrupalla räumte ein, dass es für die AfD in Mecklenburg-Vorpommern trotz des Wahlsiegs wohl keine Regierungsoption gebe. Man werde trotzdem Gespräche anbieten und konstruktiv sein, sagte Chrupalla.
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    Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.