
Es handele sich um eine öffentliche Veranstaltung, zu der auch ungeladene Personen Zutritt hatten, hieß es auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Spitzenkandidatin Eralp betonte im ZDF, mit organisierter Kriminalität habe man nichts zu tun.
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner (CDU) schrieb im Online-Dienst X, dass "Issa Remmo auf der Wahlparty der Berliner Linken auftaucht, ist ein verstörendes Signal". Gerade eine Partei, die Verantwortung für die Stadt übernehmen wolle, müsse unmissverständlich deutlich machen, dass es keinerlei Nähe zu Strukturen geben dürfe, die zur organisierten Kriminalität gehörten.
Die Grünen-Landesvorsitzende Stahr äußerte die Erwartung, dass der Linken-Landesverband mit den Akteuren in Neukölln spreche - sowohl mit Blick auf diesen Vorfall als auch mit Blick auf die Antisemitismus-Debatte der vergangenen Wochen. Es müsse Klarheit geben, bevor es zu einer Regierungsbildung komme.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
