
Regierungssprecher Kornelius teilte in Berlin mit, man halte an den Sanktionsbeschlüssen gegen Russland fest und arbeite gemeinsam mit den europäischen Partnern an weiteren Strafmaßnahmen. Zugleich werde die diplomatische Arbeit an einer Friedenslösung fortgesetzt. Ähnlich äußerte sich
eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Man stehe weiter uneingeschränkt zu den Sanktionen. In der Ukraine löste die Vereinbarung zwischen Washington und Moskau Besorgnis aus. Präsident Selenskyj sprach von einer Investition in die russische Kriegskasse. Die USA hatten sich nach Angaben von Präsident Trump mit Russland auf Diesel-Lieferungen geeinigt. Russland werde mehrere Hunderttausend Tonnen auf den Weltmarkt bringen, erklärte er. Washington setze dafür bis April 2027 die Sanktionen gegen den Kauf von russischen Erdölprodukten aus.
eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Man stehe weiter uneingeschränkt zu den Sanktionen. In der Ukraine löste die Vereinbarung zwischen Washington und Moskau Besorgnis aus. Präsident Selenskyj sprach von einer Investition in die russische Kriegskasse. Die USA hatten sich nach Angaben von Präsident Trump mit Russland auf Diesel-Lieferungen geeinigt. Russland werde mehrere Hunderttausend Tonnen auf den Weltmarkt bringen, erklärte er. Washington setze dafür bis April 2027 die Sanktionen gegen den Kauf von russischen Erdölprodukten aus.
Diese Nachricht wurde am 10.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






