Merz in der Ukraine - Es geht um mehr als Geld für Waffen und Energie

Verteidigungspolitiker Kiesewetter (CDU) fordert, sich klar an die Seite der Ukraine zu stellen. Bei den von Kanzler Merz in Kiew zugesagten 1,35 Milliarden Euro gehe es nicht um Almosen. Es gehe "um knallharte deutsche Sicherheitsinteressen".

Grieß, Thielko |
Bundeskanzler Friedrich Merz (r, CDU) und Wolodymyr Selenskyj (l), Präsident der Ukraine, stehen am zerstörten Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Aufnahmedatum: 4. Oktober 2026.
Bundeskanzler Merz hat der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew 1,35 Milliarden Euro für Verteidigung und Energie zugesagt (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)