
Lin-Klitzing sagte im Deutschlandfunk, Kinder würden dadurch in einer wichtigen Entwicklungsphase geschützt. Gleichwohl brauche es mehr als ein simples Verbot. Zum einen müssten Kinder auch zu Hause lernen, mit den Herausforderungen der digitalen Welt umzugehen. Zum anderen gebe es keine Garantie für eine gelungene Umsetzung eines Verbots, da Jugendliche Altersbeschränkungen umgehen könnten. Der zentrale Schutzfaktor sei Medienkompetenz.
Die Bundesregierung will trotz Vorstößen aus SPD und CDU erst nach dem Sommer entscheiden, ob sie sich hinter ein Social-Media-Verbot für
unter 14-Jährige stellt. Man wolle den Ergebnissen der vom Familienministerium eingesetzten Kommission nicht vorgreifen, hieß es.
unter 14-Jährige stellt. Man wolle den Ergebnissen der vom Familienministerium eingesetzten Kommission nicht vorgreifen, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
