Games
Deutsches Kinderhilfswerk fordert mehr Verständnis für Bedeutung von Computerspielen in Lebenswelten junger Menschen

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert mehr Verständnis für die Bedeutung von Computer- und Videospielen im Leben junger Menschen.

    Ausschnitt aus einer Werbegrafik für "ARK: Survival Ascended". Eine Frau mit Speer in der Hand reitet auf einem Dinosaurier und blickt auf das Tal einer Fantasiewelt.
    "Games sind fester Bestandteil der Kinder- und Jugendkultur", betont das Kinderhilfswerk. ("ARK: Survival Ascended" / Studio Wildcard)
    Spielen sei ein Grundbedürfnis von Kindern und Jugendlichen und nach der UNO-Kinderrechtskonvention ein ausgewiesenes Kinderrecht – auch in der digitalen Welt, teilte der Verband im Hinblick auf den Weltspieltag im Sommermit. Games seien fester Bestandteil der Kinder- und Jugendkultur, die angesichts der Risiken von Eltern sowie Fachkräften kritisch begleitet werden müssten. Zugleich hätten Games vielfältige Potenziale. Bundesgeschäftsführer Hofmann sagte, digitale Spiele könnten ganz nebenbei zur Identitätsentwicklung beitragen und unterschiedliche Kompetenzen fördern. Mit den richtigen Rahmenbedingungen und verantwortungsbewusster Begleitung ließen sich sowohl Problemlösungsstrategien und logisches Denken, als auch Teamfähigkeit und Kommunikation schulen.
    Diese Nachricht wurde am 09.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.