Freitag, 12. April 2024

Bücher
Lesekrise und soziale Ungleichheit

Bei vielen Eltern ist die Sorge groß, dass ihre Kinder zu wenig lesen. Dahinter verberge sich oft die Angst vor sozialem Abstieg, sagt die Kultursoziologin Carolin Amlinger. Dabei wird heute im Zuge der Digitalisierung anderes und anders gelesen.

Köhler, Michael | 01. April 2024, 17:05 Uhr
Eine junge Person liegt auf dem Boden und liest ein Buch. Der Kopf ist nur von hinten zu sehen und liegt auf einem großen grauen Kissen.
Aus vielen Wohnzimmern sind die Bücher verschwunden. Trotzdem ist die Zahl der Leser immer noch hoch. (picture alliance / Photopqr / Lálcasce / Maxpp / Darek Szuster )