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StartseiteHintergrundDie Reise nach Rom09.03.2013

Die Reise nach Rom

Die Anwärter auf den Heiligen Stuhl

Am 12. März beginnt in Rom die Wahl des neuen Papstes. 115 Kardinäle stimmen darüber ab, wer die Nachfolge von Benedikt XVI. antreten wird. Ob es diesmal ein lateinamerikanischer oder afrikanischer Papst wird, ist offen, klar ist aber: Es braucht eine starke Führungspersönlichkeit, um die katholische Kirche aus der Krise zu führen.

Von Julio Segador

Die Kuppel des Petersdoms (Lutz R. Nehk)
Die Kuppel des Petersdoms (Lutz R. Nehk)
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"Ich denke, dass es an der Zeit ist, einen Papst aus Afrika oder Lateinamerika zu wählen."

Padre Valeriano dos Santos Costa ist der Direktor der theologischen Fakultät der katholischen Universität in Sao Paulo, Brasilien, dem größten katholisch geprägten Land der Welt. Die Frage, ob der nächste Papst aus einem nicht europäischen Kontinent stammen könnte, wurde auch schon vor der Wahl des Deutschen Josef Ratzinger zum Papst gestellt. Seitdem er – als Benedikt XVI. – am 11. Februar seinen Rücktritt ankündigte, wird sie wieder diskutiert.

Die Europäer stellen knapp 25 Prozent der rund 1,1 Milliarden Katholiken auf der Welt. Dagegen lebt fast die Hälfte aller Katholiken weltweit in Lateinamerika. Doch noch nie kam ein Papst aus dieser Region. Das sollte sich beim anstehenden Konklave ändern, meinen viele der Gläubigen in Süd- und Mittelamerika. - Und noch etwas sollte sich ändern: die katholische Kirche. Die Brasilianer haben da klare Vorstellungen, was ein neuer Papst anpacken sollte.

"Der neue Papst muss die Kirche erneuern. Sie muss jünger werden. Wir brauchen einen jungen Papst, der die Herausforderungen annimmt, der neue Vorschläge zur Diskussion stellt." - "Ich hoffe, dass der neue Papst Harmonie schaffen kann. Denn derzeit mangelt es in der Kirche an Harmonie, Ausgeglichenheit, Frieden und Liebe. Ich hoffe sehr, dass er es schafft, das Christentum zur Einheit zu führen. Das ist derzeit nicht der Fall." - "Wichtig am neuen Papst sind dessen Ansichten. Und zwar die Ansichten über die Kirche und das, was man dort verändern muss. Welche festgefahrenen Dinge er durchbrechen kann. Wichtig sind seine Ideen, wie man die katholische Kirche zeitgemäß erneuert."

Kann ein Papst aus Lateinamerika diese Erwartungen erfüllen?
Kardinäle, die als mögliche Kandidaten genannt werden, gibt es einige. Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga aus Honduras etwa oder die Argentinier Jorge Mario Bergoglio und Leonardo Sandri – vor allem aber: Kardinal Odilo Scherer aus Sao Paulo. Der 63-Jährige kommt aus Brasilien, also dem Land mit den weltweit meisten Katholiken; er gilt als sprachgewandt und in der Kirchenwelt als bestens vernetzt. Und er hat Rückendeckung im Vatikan. Der Theologe Padre Valeriano dos Santos Costa könnte sich den deutschstämmigen Odilo Scherer durchaus als künftigen Papst vorstellen.

"Als Kardinal und Erzbischof hat er gezeigt, dass er agieren möchte. Er ist hartnäckig und hat – wie man so schön sagt – Antennen für alles, was in der Luft liegt. Er weiß schnell, was wirklich wichtig ist. Für mich ist er jemand, der sehr bestimmt handelt. Er ist in der Theologie fest verankert und wäre sicher ein Papst, der vieles anpacken würde."

Die Aussichten Odilo Scherers im Konklave, also der Versammlung der wahlberechtigten Kardinäle, sind nicht schlecht: Scherer wird von den konservativen Mitbrüdern zugutegehalten, dass er zusammen mit anderen brasilianischen Bischöfen die Befreiungstheologie weitgehend in den Hintergrund gedrängt hat. Die Anhänger dieser theologischen Ausrichtung, die darauf ausgerichtet ist, dass die Theologie zur Befreiung aus Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen soll, und aus Sicht vieler im Vatikan marxistisch motiviert ist, hat längst nicht mehr so viele wortgewaltige Befürworter wie noch vor einigen Jahren.

Odilo Scherer gehört eher zu den hierarchietreuen Bischöfen und Kardinalen, die die Generation der befreiungstheologisch geprägten Bischöfe abgelöst hat.
Dem 63-Jährigen wird auch zugutegehalten, dass er sich im Umgang mit den in Brasilien weitverbreiteten Pfingstgemeinden als standhafter Fels erweist. Scherer hat kein Problem damit, die populären Pfingstkirchen als Scharlatanerie zu brandmarken. Gleichzeitig hat er nichts dagegen, wenn seine Gemeinden in Sao Paolo populäre Gottesdienstformen zum Teil übernehmen.

Kardinal Odilo Scherer wäre ein geeigneter Kandidat für die Nachfolge Benedikt XVI. Doch im Konklave sind die wahlberechtigten Kardinäle aus Lateinamerika deutlich in der Unterzahl. Sie stellen lediglich 19 Kardinäle. Zum Vergleich: Aus Europa kommen 62. Der Soziologe Francisco Borba Ribeiro von der katholischen Universität in Sao Paulo, glaubt daher nicht, dass ein Lateinamerikaner wirklich eine Chance hat. Für ihn wäre dies – unter Umständen – sogar kontraproduktiv.

"Ein lateinamerikanischer Papst hätte vor allem ein Problem: Er müsste sich um die schwierigen Angelegenheiten der Kirche in Europa kümmern, etwa um das Thema Missbrauch. Auch wir in Lateinamerika haben Probleme, sie sind aber vergleichsweise kleiner. Daher denke ich, dass es besser wäre, wenn ein europäischer Papst, der sich Lateinamerika öffnet, uns die nötige Aufmerksamkeit entgegenbringt, statt dass sich ein lateinamerikanischer Papst hinterher den Vorwurf gefallen lassen muss, Europa zugunsten Lateinamerikas zu vernachlässigen."

Für den chilenischen Geistlichen Monseñore Alfonso Baeza aus Santiago ist die Frage, aus welchem Land der nächste Papst kommen sollte, ohnehin die falsche Frage. Für ihn ist wichtig, wie das künftige Kirchenoberhaupt auftreten wird.

"Was ich mir wünsche und auch viele hier auf dem Kontinent. Es soll ein Papst sein, der Johannes dem XXIII. ähnelt. Er hat damals die Fenster geöffnet, sodass frischer Wind in die katholische Kirche kam. Was damals passierte, wäre in dieser Zeit noch viel wichtiger. Ein solcher Papst könnte die Dinge voranbringen, die zuletzt über lange Zeit ignoriert wurden, im Dunkeln blieben."

Unabhängig davon, ob der neue Papst am Ende wirklich aus Südamerika kommt: Die erste große Auslandsreise wird den neuen Pontifex auf jeden Fall auf den Kontinent führen. Im Juli findet im brasilianischen Rio de Janeiro der Weltjugendtag statt. Für den neuen Papst ein Pflichttermin.

Wie für seinen lateinamerikanischen Kollegen spielt es auch für den Kameruner Christopher Geh Kum, Vikar an der St. Peter & Paul Kathedrale in Duala, keine Rolle, von welchem Kontinent der neue Papst kommt.

"In der Geschichte waren natürlich die meisten Päpste weiß und europäisch. Aber wir glauben sehr stark an die Kirche und wir glauben, dass jeder, der die Kirche leitet, von Gott gesandt wurde. Wenn also ein Afrikaner Papst wird – schön!, aber das ist keine Frage von Kontinenten wie beispielsweise politische Fragen. Wenn das Konklave einmal begonnen hat, ist es der Heilige Geist, der entscheidet, wer gewählt werden soll."

Aus Afrika werden elf Kardinäle im Konklave vertreten sein. Elf von einhundertfünfzehn. Europa dagegen schickt sechzig Kardinäle zur Papstwahl nach Rom. Immerhin zwei der elf afrikanischen Kardinäle gelten als Anwärter auf die Nachfolge Benedikts XVI. Kardinal Robert Sarah aus Guinea ist einer der Kandidaten. Sarah ist 68 Jahre alt. Seit 2010 ist er Präsident des päpstlichen Rates Cor Unum, der sich um humanitäre Hilfe in Kriegs- und Krisengebieten kümmert. Anfang November 2012 ernannte ihn Benedikt zum päpstlichen Sondergesandten für den Nahen Osten. Er koordiniert dort die Unterstützung syrischer Flüchtlinge durch katholische Hilfsorganisationen.

Etwas bekannter als Sarah ist der 64-jährige Peter Kodwo Appiah Turkson aus Ghana. Turkson wurde 2003 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt. Im Jahr 2005 nahm er auch an der Wahl Benedikt XVI. teil. Was die Kirche in Afrika leisten kann und leisten muss, davon hat er eine genaue Vorstellung: Entwicklungsarbeit:

"Ich bin ja nur ein Kirchenführer, keine politische Figur oder ein Ökonom. Aber die Kirche in Afrika generell und speziell hier in Ghana hat in vielen Regionen Entwicklungen angestoßen. Ich fühle, manches kann ja auch von uns getan werden. Es gibt Gebiete in Nordwest-Ghana, da würden die Leute sagen: Unsere Regierung – das ist die Kirche."

Turkson weiß, dass die Kirche gerade für diese humanitäre Arbeit geschätzt wird. Natürlich sei die Kirche zuerst für das seelische Wohlergehen der Menschen zuständig und für das Gebet, aber:

"Die praktische Dimension, das Leben der Menschen besser zu machen, das gehört zu uns unbedingt dazu."

Zu den praktischen Dingen gehört in vielen Ländern Afrikas auch der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS. Hier vertritt Turkson aber eine ähnliche Haltung wie schon Papst Benedikt: Das massenhafte Verteilen von Kondomen und deren Benutzung würden das Problem von HIV nicht lösen, sagte Turkson vor einigen Jahren, um Benedikt beizuspringen. Das Geld, das für die Herstellung von Kondomen verwendet wird, sollte man lieber in die Erforschung antiretroviraler Medikamente investieren und diese für die Menschen in Afrika zugänglich machen.

Auch für Äußerungen zur Homosexualität wurde Turkson schon kritisiert. Im vergangenen Jahr hatte er die Diskriminierung Homosexueller in vielen Ländern Afrikas zwar als übertrieben, aber aus der Tradition dieser Länder heraus "verständlich" bezeichnet. Ein afrikanischer Papst, der um die Probleme des afrikanischen Kontinents weiß, muss also nicht zwingend auch ein liberaler Papst sein.

Anders als in den Stellungnahmen des Klerus, wünschen sich viele Menschen in Ghana, Kamerun und der Elfenbeinküste endlich einmal einen afrikanischen Papst:

"Die ganze Zeit über hat es immer weiße Päpste gegeben und die Afrikaner wünschen sich nun endlich auch mal einen schwarzen Papst. Ich finde, es wäre gut, wenn es jetzt auch mal einen schwarzen Papst gäbe. Warum nicht? Die Schwarzen sind doch Christen, die Schwarzen sind Menschen des Glaubens. Der Papst gehört nicht den Europäern, Afrika hat auch was zu sagen."

Zwar steigt die Zahl der Katholiken auch in Afrika nach wie vor jährlich leicht an, es gibt aber auch viele Gläubige, die sich anderen Glaubensgemeinschaften anschließen, beispielsweise verschiedenen Pfingstkirchen aus den USA. Vikar Christopher Geh Kum aus Duala sieht diese Abwanderung aber gelassen:

"Das ist für uns keine große Herausforderung, denn wir werden weiterhin die Wahrheit verkünden. Aber diese Menschen sollten wissen, dass es Millionen falscher Propheten da draußen gibt und wenn sie schon in eine andere Kirche gehen, sollten sie wenigstens an Jesus Christus glauben. Wir glauben aber, dass es eine schwere Sünde ist, die katholische Kirche zu verlassen und viele Menschen kommen auch zu uns zurück und sagen: Oh Gott, ich bin für dumm verkauft worden!"

Für viele Katholiken und Priester in Afrika soll der kommende Papst also vor allem eines tun: Das Evangelium verkünden und an den Lehren der Kirche festhalten. Damit wäre er dann auch "papabile".

Noch weniger, nämlich gerade einmal acht Prozent der Katholiken weltweit, leben auf dem asiatischen Kontinent. Sie sind eine Minderheit – in der katholischen Weltgemeinschaft wie auch in ihren Heimatländern. Papst Johannes Paul II., Benedikts Vorgänger, hatte erklärt: Im dritten Jahrtausend werde Asien die große Herausforderung sein. Nicht nur wegen der wachsenden wirtschaftlichen und politischen Bedeutung Asiens, sondern auch deshalb, weil es dem Christentum bisher wenig gelungen ist, in den Ländern Fuß zu fassen, die von den großen asiatischen Religionen und Kulturen und vom Islam
geprägt sind.

Eine Ausnahme bildet – in kleinem Maßstab Südkorea, wo etwa ein Drittel der Bevölkerung christlich ist, und in großem Maßstab die Philippinen. 333 Jahre spanische Kolonialherrschaft haben die Inselgruppe im Pazifik katholisch geprägt. 80 Prozent der rund 95 Millionen Philippiner sind katholischen Glaubens, und sie sind es mit ganzem Herzen. Man könnte auch sagen, sie sind strenggläubig. Kirchen in der Hauptstadt Manila und überall auf der Hauptinsel Luzon sind regelmäßig gut besucht – die Wünsche der Gläubigen, ihre Anforderungen an den kommenden Papst spiegeln die Macht und Ohnmacht der katholischen Kirche auf den Philippinen. Jojo Dela Cruz, öffentlicher Angestellter und konservativer Katholik:

"Ich würde einen Papst vorziehen, der nicht mit der Geburtenkontrolle übereinstimmt und mit dem Gebrauch von Kondomen, genauso nicht mit der gleichgeschlechtlichen Ehe."

JoJo Dela Cruz spielt auf das Gesetz zur Familienplanung an. Der Kampf um dieses Gesetz dauerte auf den Philippinen dreizehn Jahre lang. So lange konnte die katholische Kirche das Gesetz, das kostenlose Empfängnisverhütung und Sexualaufklärung in der Schule vorsieht, verhindern. Dann stimmte das Parlament im vergangenen Dezember zu. Ein Sieg für Präsident Benigno Aquino und eine Niederlage für die katholischen Bischöfe, die in der Familienplanung den ersten Schritt zur Legalisierung der Abtreibung sehen. Genau diese Haltung löst aber auch Widerspruch aus, etwa bei jungen Gläubigen, wie bei der Studentin Charlene Salas:

"Ich wünsche mir einen Papst, der offen ist und nicht konservativ – und der gleichzeitig die christliche Lehre bewahrt."

Zu den wahlberechtigten Kardinälen im Konklave gehört auch Luis Antonio Tagle, der Erzbischof von Manila. Er ist jung, 55 Jahre alt, er gilt als charismatisch – und er gilt als Kandidat, als einer, der als nächster Papst infrage kommt.

Tagle ist ein moderner, geradezu fröhlicher Kirchenmann Asiens. Er vertritt die zu 80 Prozent katholischen Philippinen, ist aber durch seine chinesische Abstammung auch ein Bindeglied zum bevölkerungsreichsten Land der Welt. Tagle wurde erst im vergangenen November von Papst Benedikt zum Kardinal ernannt. Seit 2011 ist er bereits Erzbischof von Manila.

Kardinal Louis Antonio Tagle gilt als kommunikativ und macht dies durch regelmäßige Fernsehauftritte in einer Art eigenen Show sowie durch eine gut gepflegte Facebook-Seite deutlich. Tagle sucht den Kontakt zu jungen Leuten und hält dies ausdrücklich für eine ganz wichtige Aufgabe.
Auf einem Social Media Kongress im vergangenen Sommer äußerte er sich eindeutig und freimütig:

"Das Socialnetworking ist auch in der Kirche verbreitet, unter den Gläubigen. Also lasst uns die ganzen Neuen Medien nicht als einen Feind betrachten."

Die philippinische Bischofskonferenz lobt 'ihren' Kardinal als bescheiden, sanftmütig und sehr klug. Kirchenkennern gilt er als Mann des Fortschritts, der die Verbindung zur konservativen Doktrin hält. Als Louis Antonio Tagle zum Kardinal ernannt wurde, verband er in seinen Worten diese Bescheidenheit mit dem Auftrag zur Mission:

"Das ist ein Zeichen des großen Vertrauens und er Wertschätzung durch den Heiligen Vater – nicht nur in Bezug auf mich, sondern in Bezug auf die ganze katholische Kirche der Philippinen. Das ist eine Gnade, aber jede Gnade, die von Gott kommt, bringt auch Verantwortung mit sich. Für uns in Manila heißt das, dass wir uns ernsthaft anstrengen sollen, ganz Asien vom christlichen Glauben zu überzeugen."

Der philippinische Kardinal, der freundliche, kommunikative, bescheidene, aber auch ehrgeizige Kirchenmann, an ihn denkt vielleicht John Leydon, Gemeindepfarrer in Manila, wenn er sagt:

"Der ganze Bereich der Sexualität, und was es heißt ein Mensch zu sein, was es heißt, ein sexuelles Wesen zu sein, all diese Fragen sind wichtig. Die Kirche muss unbedingt bescheiden und im Dialog mit den Menschen sein. Und auf die Menschen hören, auf ihre Weisheit. Wenn wir nicht mit den Menschen reden, dann werden sie uns verlassen."

Die Papstwahl, das Konklave, wird nicht einfach sein, vielleicht lange dauern, so heißt es in Rom. Das weiß man auch in Manila. Auch für die katholische Kirche auf den Philippinen wird die Entscheidung zukunftsweisend sein. Auch hier besuchen die Gläubigen seltener die Messe oder wenden sich ganz von der Kirche ab. Die Kardinäle sollen sich ruhig Zeit lassen, meint Noel Lorenzo, der in seinem kleinen Laden neben einer Kirche Madonnenstatuen und Jesusbilder verkauft:

"Ich hoffe, dass der Heilige Geist die Kardinäle leiten wird. Damit sie eine Person wählen, die die Kirche wirklich führen kann, die die Arbeit der bisherigen Päpste fortführen oder vielleicht sogar verbessern kann."

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