
Seit Samstagmorgen waren bis zu 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen im Südwesten der Hauptstadt ohne Strom gewesen. Eine linksextremistische Gruppe hat sich zu der Tat bekannt.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert in diesem Zusammenhang mehr Investitionen in den Schutz der kritischen Infrastruktur. Die Notstromaggregate in den Kliniken könnten nur für begrenzte Zeit einen Grundbetrieb sicherstellen, sagte Vorstandschef Gaß. Resilienz und Sicherheit müssten auf Dauer ein fester Bestandteil der Krankenhausstrukturen sein.
Diese Nachricht wurde am 07.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
