
Die Zahl der bestätigten Fälle sei inzwischen auf 676 gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium gestern Abend mit. Darunter seien 136 Todesfälle.
Betroffen sind jetzt drei weitere sogenannte Gesundheitszonen in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri. Eine Gesundheitszone umfasst im kongolesischen System ein Netzwerk von Kliniken und ein Überweisungskrankenhaus für etwa 100.000 bis 150.000 Menschen. Landesweit gibt es mehr als 500 solcher Zonen.
Betroffen sind jetzt drei weitere sogenannte Gesundheitszonen in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri. Eine Gesundheitszone umfasst im kongolesischen System ein Netzwerk von Kliniken und ein Überweisungskrankenhaus für etwa 100.000 bis 150.000 Menschen. Landesweit gibt es mehr als 500 solcher Zonen.
Das zentralafrikanische Land hat bereits mehrere verheerende Ebola-Ausbrüche erlebt, darunter die zweitschwerste Epidemie weltweit von 2018 bis 2020 mit mehr als 2.200 Toten.
Diese Nachricht wurde am 12.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
