
Die Zahl der bestätigten Fälle sei inzwischen auf 676 gestiegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Darunter seien 136 Todesfälle. Betroffen sind jetzt drei weitere sogenannte Gesundheitszonen in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri. Eine Gesundheitszone umfasst im kongolesischen System ein Netzwerk von Kliniken und ein Überweisungskrankenhaus für etwa 100.000 bis 150.000 Menschen. Landesweit gibt es mehr als 500 solcher Zonen.
Diese Nachricht wurde am 12.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
