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Israel
Einen Monat nach dem Angriff der Hamas hat Israel seiner Toten gedacht

In mehreren israelischen Städten haben Menschen der rund 1.400 Opfer des Angriffs durch die Hamas vor genau einem Monat gedacht.

    Innnenraum eines Hauses, Einschusslöcher an den Wänden, leere, zerwühlte Betten. Die Zerstörung, die die Hamas beim Eindringen in einen Kibbuz am 7.Oktober nahe der Grenze zwischen Israel und Gaza im Süden Israels angerichtet haben. 20. Oktober, 2023. P
    Einschusslöcher in einem Kibbuz zeugen von dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023. (imago / abacapress / Middle East Images / Dima Vazinovich)
    Während der Krieg im Gazastreifen andauerte, hielt das Land um 11 Uhr inne, um mit einer Schweigeminute an die Getöteten und die mehr als 200 verschleppten Geiseln zu erinnern. Gedenkzeremonien und Trauerbekundungen gab es unter anderem in Jerusalem, Tel Aviv sowie im israelischen Parlament.
    Hamas-Terroristen hatten am 7. Oktober vom Gazastreifen aus die Grenze in den Süden Israels überquert. Sie töteten unter anderem Besucher eines Musikfestivals und überfielen Menschen in ihren Häusern.
    Bei den darauf folgenden Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen wurden nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums bisher mindestens 10.300 Menschen getötet.
    Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland kritisierte, an palästinensischen Opfern des Nahost-Krieges werde hierzulande zu wenig Anteil genommen. Ein Aufschrei angesichts der vielen Toten sei bisher ausgeblieben.

    Weiterführende Informationen

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    Diese Nachricht wurde am 08.11.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.