
Die Deutsche Bahn teilte mit, sie habe den Fernverkehr in Norddeutschland zunächst eingestellt. Auch im Regional- und Nahverkehr kommt es zu Ausfällen. Die Schulen in Hamburg, Niedersachsen, Bremen und in Teilen Schleswig-Holsteins bleiben geschlossen.
Während für weite Teile Norddeutschlands Unwetterwarnungen gelten, gibt der Deutsche Wetterdienst für andere Bundesländer Entwarnung - so etwa für Berlin und Brandenburg. Auch Nordrhein-Westfalen bleibt nach aktueller Prognose vom Sturmtief weitgehend verschont.
Schnee und Glätte beschäftigen auch die Nachbarländer Polen und Niederlande. Im Norden Frankreichs hatten zunächst rund 380.000 Haushalte keinen Strom, teilte der Energieversorger mit. Hier soll infolge des Sturmtiefs die Hochspannungsleitung eines Atomkraftwerks ausgefallen sein.
Diese Nachricht wurde am 09.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
