Hier ist die einzige und damit unangefochtene Queen of Late night. Hier ist Anke Engelke.
Im Unterschied zur FDP aber kann es sich ein privater TV-Sender nicht leisten, bei einer Quote von sieben Prozent herumzukrebsen. Denn viel mehr wollten Anke Engelke im Schnitt nicht mehr zusehen, wenn sie als 38jährige Frau auf der Mattscheibe das quietschig aufgedrehte Girlie gab. Natürlich durfte man sie nicht an Vorgänger Harald Schmidt messen, der als pointensicherer Kabarettist rotzfrech das Tagesgeschehen politisch absolut unkorrekt und damit erfrischend persiflierte. Anke dagegen murkste dauernd, selbst bei den vorprogrammierten Brüllern, irgendwie rum, kriegte nicht die Kurve.
Es gibt wohl doch keine Verbindung zwischen Sadam Hussein und Osama Bin Laden. Außer dass sie beide auf der Liste des amerikanischen Geheimdienstes gestanden haben und dass Bush die beiden ganz dufte findet. Glaub ich.
Männer neigen nun mal zum Lügen. Nicht nur im Fußball-, sondern ebenso im Fernsehgeschäft. Und als SAT 1 Vordermann Schawinski Anke Engelke trotz abbröckelnder Quoten über den grünen Klee lobte, da musste man schon stutzig werden. Erst recht, als die Preise für die Werbeblöcke in ihrer Show drastisch gesenkt wurden. Deutschlands beliebteste Comedy-Frau, deren tolldreisten Rollenspiele wie in der Serie "Lady-Kracher" die Lachmuskeln der Nation strapazieren, bretterte unter männlicher Regie voll vor die Wand. Nicht nur beim Feuilleton, das Harald Schmidt nachtrauerte, sondern ebenso beim breiten Publikum. Denn Zoten, auf die man beim geänderten Konzept durch Gastauftritte baute, bescherten noch lange keine Quoten.
Seltsam, dass man in Australien seine alten Vibratoren in den Mülleimer schmeißt. Bei uns werden die einfach alle in Uschi Glas entsorgt.
Eine kreative Pause will Anke Engelke nicht nehmen. Dafür darf sich zumindest Tochter Emma freuen, dass ihre Mama jetzt abends wieder mehr Zeit für sie hat, denn da muss sie nicht mehr ran bei dem selbsterklärten Kuschelsender, der mit Stars, die keine Quote bringen, keine Gnade kennt. Den Humor hat es Anke Engelke gottseidank nicht verschlagen, denn es müssen letztlich doch mehr Menschen zugeschaut haben, als SAT 1 ermitteln konnte.
Ja, wir haben jetzt heraus gefunden, dass unser Sohn Thorben-Hendrik nachts heimlich immer diese Late-night Show von dieser Anke Engelke schaute.
Damit ist jetzt endgültig Essig, hat man doch der Anke die rote Karte gezeigt.
Jetzt ist erst mal Schluss für Thorben-Hendrik. Mit Late-night. Vielleicht sollten wir ihm doch zur Sicherheit das zweite Brillenglas zukleben.
Mit dem Zweiten, also dem ZDF, – so viel Spaß darf bleiben – sieht man ja angeblich besser. Liebe Anke, lass die Finger vom Late-night-talken – und damit Danke.
Im Unterschied zur FDP aber kann es sich ein privater TV-Sender nicht leisten, bei einer Quote von sieben Prozent herumzukrebsen. Denn viel mehr wollten Anke Engelke im Schnitt nicht mehr zusehen, wenn sie als 38jährige Frau auf der Mattscheibe das quietschig aufgedrehte Girlie gab. Natürlich durfte man sie nicht an Vorgänger Harald Schmidt messen, der als pointensicherer Kabarettist rotzfrech das Tagesgeschehen politisch absolut unkorrekt und damit erfrischend persiflierte. Anke dagegen murkste dauernd, selbst bei den vorprogrammierten Brüllern, irgendwie rum, kriegte nicht die Kurve.
Es gibt wohl doch keine Verbindung zwischen Sadam Hussein und Osama Bin Laden. Außer dass sie beide auf der Liste des amerikanischen Geheimdienstes gestanden haben und dass Bush die beiden ganz dufte findet. Glaub ich.
Männer neigen nun mal zum Lügen. Nicht nur im Fußball-, sondern ebenso im Fernsehgeschäft. Und als SAT 1 Vordermann Schawinski Anke Engelke trotz abbröckelnder Quoten über den grünen Klee lobte, da musste man schon stutzig werden. Erst recht, als die Preise für die Werbeblöcke in ihrer Show drastisch gesenkt wurden. Deutschlands beliebteste Comedy-Frau, deren tolldreisten Rollenspiele wie in der Serie "Lady-Kracher" die Lachmuskeln der Nation strapazieren, bretterte unter männlicher Regie voll vor die Wand. Nicht nur beim Feuilleton, das Harald Schmidt nachtrauerte, sondern ebenso beim breiten Publikum. Denn Zoten, auf die man beim geänderten Konzept durch Gastauftritte baute, bescherten noch lange keine Quoten.
Seltsam, dass man in Australien seine alten Vibratoren in den Mülleimer schmeißt. Bei uns werden die einfach alle in Uschi Glas entsorgt.
Eine kreative Pause will Anke Engelke nicht nehmen. Dafür darf sich zumindest Tochter Emma freuen, dass ihre Mama jetzt abends wieder mehr Zeit für sie hat, denn da muss sie nicht mehr ran bei dem selbsterklärten Kuschelsender, der mit Stars, die keine Quote bringen, keine Gnade kennt. Den Humor hat es Anke Engelke gottseidank nicht verschlagen, denn es müssen letztlich doch mehr Menschen zugeschaut haben, als SAT 1 ermitteln konnte.
Ja, wir haben jetzt heraus gefunden, dass unser Sohn Thorben-Hendrik nachts heimlich immer diese Late-night Show von dieser Anke Engelke schaute.
Damit ist jetzt endgültig Essig, hat man doch der Anke die rote Karte gezeigt.
Jetzt ist erst mal Schluss für Thorben-Hendrik. Mit Late-night. Vielleicht sollten wir ihm doch zur Sicherheit das zweite Brillenglas zukleben.
Mit dem Zweiten, also dem ZDF, – so viel Spaß darf bleiben – sieht man ja angeblich besser. Liebe Anke, lass die Finger vom Late-night-talken – und damit Danke.