
Nachdem er so hart für die Chance gekämpft habe, das Land zu verändern, sei er nicht bereit, sich zurückzuziehen, wird Starmer in mehreren Medien zitiert. Er habe bisher jeden Kampf gewonnen, den er je geführt habe. Mehrere Minister sprachen Starmer demnach ihre Unterstützung aus.
Im Zusammenhang mit den Enthüllungen um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Epstein war der Druck auf den britischen Premierminister zuvor weiter gestiegen. In den vergangenen Tagen waren Starmers Stabschef und Kommunikationsdirektor zurückgetreten. Neben Oppositionspolitikern forderte auch der Vorsitzende der schottischen Labour-Partei, Sarwar, einen Rücktritt des Premiers. Der Grund ist die Entscheidung Starmers vor rund einem Jahr, den früheren Minister Mandelson zum US-Botschafter zu ernennen. Dessen Verbindung zu Epstein war damals bereits bekannt.
Diese Nachricht wurde am 10.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
