Erdbeben in Venezuela
Laut UN werden 50.000 Menschen vermisst

Nach den beiden schweren Erdbeben in Venezuela sind noch immer unzählige Menschen unter Trümmern eingeschlossen. Die internationale Hilfe ist angelaufen. Doch Interimspräsidentin Delcy Rodríguez steht für ihr Krisenmanagement in der Kritik.

Barke, Jenny |
Ein roter demolierter Wagen liegt zwischen den Trümmern, die das Erdbeben in Venezuela hinterlassen hat. Im Hintergrund sieht man Menschen bei der Suche nach Vermissten.
Bei den Erbeben in Venezuela kamen laut der Regierung fast 1000 Menschen ums Leben, Experten erwarten jedoch, dass die Opferzahl sich noch deutlich erhöhen wird (picture alliance / AP Photo / Javier Campos)