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Ex-DDR-Ruderin Jeske klagt auf Lebensrente wegen Dopingschäden

Mit der ehemaligen DDR-Ruderin Cornelia Jeske klagt erstmals ein staatlich anerkanntes DDR-Dopingopfer auf Zuerkennung einer Lebensrente. Der Vorsitzende des Dopingopferhilfe-Vereins Klaus Zöllig will die die Ex-Athletin in ihrem Anliegen unterstützen.

Klaus Zöllig im Gespräch mit Herbert Fischer-Solms | 27.12.2009

Die 46-jährige Berlinerin war jahrelang mit Anabolika gedopt worden, inzwischen ist sie wegen einer schwer veränderten Wirbelsäule berufsunfähig. Zöllig kritisiert die Untätigkeit der Politik und des organisierten Sports angesichts einer überschaubaren Anzahl von Schwerstgeschädigten, die ohne Aussicht auf eine gesicherte Existenz sind.

Herbert Fischer-Solms im Interview mit Klaus Zöllig, Vorsitzender des Dopingopferhilfe-Vereins.

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