
In einem Online-Posting schrieb der Verband, es werde immer deutlicher, dass es gezielte und anhaltende Bemühungen einiger Akteure gebe, die FIFA und ihren Präsidenten zu untergraben. Der Fußball-Weltverband sprach von Unterstellungen und Fehlinformationen. Von wem genau diese stammten, erwähnte die FIFA jedoch nicht. Verbandspräsident Infantino war mit dem Plan gescheitert, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Unter anderem der europäische Fußballverband UEFA entzog ihm in dem Zusammenhang die Unterstützung.
Zuletzt wurde ein neuer Vorwurf öffentlich. Die britische Tageszeitung "Telegraph" berichtete, Infantino habe in seiner Zeit als UEFA-Generalsekretär für eine hohe Geldzahlung an eine enge Mitarbeiterin gesorgt. Die FIFA weist den Vorwurf eines unangemessenen Verhaltens jedoch zurück.
Diese Nachricht wurde am 09.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
