Montag, 26. September 2022

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Finanzierung der Volkshochschulen
Debatte über mögliche Steuern

Wegen eines EuGH-Urteils muss die Bundespolitik die Finanzierung der Volkshochschulen diskutieren. Man wolle, dass sich nichts verschlechtere, versichert CDU-Bildungspolitikerin Astrid Mannes. Das solle auch für privatrechtliche Bildungsträger gelten, so Doro Moritz, Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg.

Astrid Mannes und Doro Moritz im Gespräch mit Regina Brinkmann | 11.09.2019

Das Logo der Volkshochschule (VHS) in Garmisch-Partenkirchen
Volkshochschulen: Es wird gerade diskutiert, wie Europarecht umgesetzt werden kann (picture alliance / Angelika Warmuth)
Konkret geht es bei der Debatte darum, wie mit der möglicherweise anfallenden Umsatzsteuer von 19 Prozent auf VHS-Kurse umgegangen werden soll; ebenfalls eine entsprechende Besteuerung von Seminaren privatrechtlicher Bildungsträger. Man sei hier in weiterer Diskussion, beschreibt die CDU-Politikerin Mannes. Moritz fordert hier, dass sich die Situation nicht verschlechtern dürfe.
Das komplette Gespräch können Sie in der Audiothek nachhören.