
In Baden-Württemberg stehe derzeit 30 bis 40 Prozent weniger Futter zur Verfügung als sonst um diese Jahreszeit, teilte der Landesbauernverband mit. Auf den vertrockneten Wiesen wachse kaum etwas nach. Betrieben, die auf Gras und Heu angewiesen seien, fehlten damit wichtige Reserven.
Auch in Bayern und Hessen herrscht den dortigen Verbänden zufolge Futterknappheit.
Aufgrund der angespannten Lage müssen Tiere teilweise früher geschlachtet werden. Im baden-württembergischen Schwäbisch Hall gebe es bereits Wartelisten an Schlachthöfen, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 13.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
