Montag, 16.07.2018
 
Seit 10:30 Uhr Nachrichten
StartseiteDas WochenendjournalVon Buhmännern und Hoffnungsträgern 16.07.2016

Gesichter der AfDVon Buhmännern und Hoffnungsträgern

Rechte, Europa- und Islamhasser, Ewiggestrige - oder doch diejenigen, die endlich alles besser machen als die etablierten Parteien? Die Ansichten über die Alternative für Deutschland gehen weit auseinander. Wer ist also die AfD? Eine Suche an der Basis.

Von Stefan Maas

Ein AfD-Fähnchen in Kremmen (Brandenburg) beim Landesparteitag der Brandenburger AfD. (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)
Wenn die AfD ins Spiel kommt, wird es mitunter emotional. (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)
  • E-Mail
  • Teilen
  • Tweet
  • Drucken
  • Podcast
Mehr zum Thema

Ralf Stegner (SPD): "Die AfD ist gefährlich für unsere Demokratie"

Alternative für Deutschland "Denkt immer dran: Die AfD ist für viele die einzige Hoffnung"

Politikwissenschaftler von Lucke "Die AfD hat ein veritables Antisemitismus-Problem"

AfD-Politiker Marc Jongen "Wir sind die Lobby des Volkes"

Alexander Häusler (Soziologe): "Rassismus als Meinungsfreiheit durchdrücken"

AfD-Programmparteitag Gratwanderung zwischen Populismus und Extremismus

Anhänger und Gegner stehen sich unerbittlich gegenüber. Und auch innerhalb der Partei wird gerungen. Eigentlich geht es um Sachpolitik, doch wenn die AfD ins Spiel kommt, wird es garantiert emotional - grundsätzlich: Familien sind gespalten, Freunde wenden sich plötzlich voneinander ab. Wut bricht Gräben auf, das merken auch diejenigen, die sich für die Partei engagieren. Aber was sind das eigentlich für Menschen? Nicht die in der ersten Reihe, sondern die an der Basis?

Für das Wochenendjournal an diesem Samstag hat sich Stefan Maas aufgemacht, um eine Antwort auf die Frage zu finden: Wer ist eigentlich die AfD?

 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk