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Grüße aus dem Belohnungszentrum

Kultur und Soziologie moderner Computerspiele

Computerspiele sind keine Inselanwendungen für Freaks mehr, sondern in der Gesellschaft angekommen. Eine ganze Industrie stürzt sich auf die Grey Gamer, also diejenigen Menschen, die über 50 sind und noch immer nicht aufhören, zu "daddeln".

Von Maximilian Schönherr

Der Spieleentwickler Peter Molyneux in seinem Studio "Lionhead" (Max Schönherr)
Der Spieleentwickler Peter Molyneux in seinem Studio "Lionhead" (Max Schönherr)
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Die Kultur und Soziologie moderner Computerspiele

Mancher Hirnforscher bewegt sich auf brüchigem Eis, wenn er Computerspiele als abhängig machende, blutrünstige Monstertechnologie darstellt. Das Versinken im Elfenland des vernetzten Spiels "World of Warcraft" schult die soziale Kompetenz und die Reaktionsfähigkeit. "Dr. Kawashimas Hirnjogging" wirbt damit, Altersdemenz vorzubeugen. Im Zentrum der Sendung stehen Peter Molyneux - der Mann, der die Computergötter erfunden hat - sowie die "Sims", die virtuellen Wesen des meistverkauften Spiels aller Zeiten, welches kein Spiel ist, sondern eine Familien(horror)trip.

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