
Den ersten Platz sicherte sich Gesa Felicitas Krause Dritte wurde Olivia Gürth. Die Silver-Medaille ging an die Französin Alice Finot. Nach einem Sturz am letzten Wassergraben verpasste die Deutsche Lea Meyer eine sichere Medaille und wurde schließlich Vierte.
Die 3.000 Meter Hindernis sind auf europäischer Bühne schon seit Jahren eine deutsche Domäne. Krause feierte ihren dritten EM-Triumph nach 2016 in Amsterdam und 2018 in Berlin. Für die 24-Jährige Gürth ist Bronze der bislang größte Erfolg in ihrer Karriere.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
