
Der Finanzmarktexperte sagte im Deutschlandfunk, der Euro könne dem ärmsten Land der EU mehr wirtschaftliche Sicherheit geben. Gleichzeitig sei die Einführung der Gemeinschaftswährung im europäischen Interesse. Die neue Währung in Bulgarien könne den Druck erhöhen, die Korruption im Land zu bekämpfen und den Rechtsstaat zu stärken. Bulgarien gilt nach Auswertungen von Transparency International als eines der korruptesten Länder der Europäischen Union. Nach Massenprotesten gegen diesen Umstand war die bulgarische Regierung Mitte Dezember nach weniger als einem Jahr im Amt zurückgetreten.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Arm, korrupt und ohne Regierung – Bulgarien wird 21. Land der Euro-Zone (Audio)
Diese Nachricht wurde am 02.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
