
Sie sollen im Süden des Küstenstreifens entstehen und in den kommenden Tagen eröffnet werden, wie ein Sprecher mitteilte. Dafür werde ein anderes Zentrum in der Nähe der Stadt Rafah geschlossen. Bisher gibt es vier Verteilzentren im Gazastreifen, die von der umstrittenen Stiftung Gaza Humanitarian Foundation betrieben werden. In der Nähe der Ausgabestellen kommt es immer wieder zu Gewalt. Nach UNO-Angaben wurden zwischen Mai und August fast 1.400 Menschen getötet, vorwiegend durch das israelische Militär.
Das Welternährungsprogramm erklärte, zuletzt seien wieder etwas mehr Lebensmittelhilfen in den Gazastreifen gelangt. Das reiche aber nicht aus, um eine Hungersnot zu verhindern.
Diese Nachricht wurde am 28.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.