
In 26,56 Sekunden sicherte sie sich Gold vor der Französin Mary-Ambre Moluh (27,06) und der Britin Lauren Cox (27,15) und sorgte für den zweiten Weltrekord bei den Titelkämpfen in der französischen Hauptstadt. Curtis hatte am Mittwoch die vorherige Bestmarke bereits um 23 Hundertstel verbessert. Die fünfmalige Olympiasiegerin Kaylee McKeown aus Australien hatte den alten Rekord im Oktober 2023 aufgestellt.
Linda Roth hat bei der Schwimm-EM ihre erste Medaille knapp verpasst. Die 18 Jahre alte Magdeburgerin kam im Centre Aquatique Olympique über die 200 m Freistil in 1:56,71 Minuten auf Platz vier. Knapp eine Sekunde fehlte zu der Britin Freya Colbert (1:55,81), die Bronze holte. Gold gewann die Tschechin Barbora Seemanova (1:54,38) vor der Niederländerin Marrit Steenbergen (1:54,65).
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
