
Hüther
verwies im Deutschlandfunk
auf eine fehlende Ausstiegsstrategie im Iran-Krieg, eine historisch hohe Staatsverschuldung und die aggressive Zoll-Politik der USA. Angesichts dessen gehe es darum, die Gemeinsamkeiten in Europa zu stärken und den Binnenmarkt voranzutreiben. Als Kooperationspartner böten sich zudem wirtschaftliche Mittelmächte wie Kanada an.
Hüther appellierte zudem an Europa, die Energieinfrastruktur weiter auszubauen und die Abkehr von Fossilen Energien zu beschleunigen. Da es momentan keine Antwort auf die Blockade der Straße von Hormus gebe, müsse man schauen, wie der Abhängigkeitsgrad verringert werden könne.
Auf G20-Treffen geht es um Wachstum, Welthandel und Lieferketten
Bei dem G20-Treffen im US-Bundesstaat North Carolina sprechen die Finanzminister über Wachstumsmöglichkeiten, verlässliche Rahmenbedingungen für den Welthandel und zuverlässige Lieferketten für strategisch wichtige Ressourcen wie Energie. Zudem stehen Vorbereitungsgespräche für den G20-Gipfel in Miami im Dezember auf dem Programm.
Russischer Finanzminister nimmt persönlich an G20-Treffen teil – Kritik von Klingbeil und kein Gruppenfoto
Diese Nachricht wurde am 01.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
