
Nur wenn Russland Reparationszahlungen für die Kriegsschäden leiste, könne man sich ein Ende der Beschlagnahmung vorstellen, sagte Kallas. Sie trifft sich heute mit den EU-Außenministern in Kopenhagen, um über das weitere Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten.
In der EU sind nach Angaben aus Brüssel etwa 210 Millarden Euro der russischen Zentralbank eingefroren. Die Ukraine hat mehrfach Zinserträge erhalten. Es gibt aber auch die Forderung, die Vermögenswerte an sich zur Unterstützung Kiews zu nutzen.
Diese Nachricht wurde am 30.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.