
Unter solchen Voraussetzungen könnten die niedergelassenen Ärzte eine begrenzte Zahl kurzfristiger Termine bereitstellen. Das sei in der Regel innerhalb einer Woche möglich. Die Dringlichkeit könnten Hausärzte per Überweisung oder der telefonische ärztliche Bereitschaftsdienst bescheinigen. Gassen bekräftigte zugleich, eine pauschale gesetzliche Termingarantie sei wegen fehlender Kapazitäten nicht umsetzbar.
Bei der geplanten Gesundheitsreform setzen sich Politiker der SPD für eine Termingarantie für gesetzlich Versicherte bei Fachärzten ein. SPD-Fraktionschef Miersch hält eine Frist von drei Wochen für angemessen.
Diese Nachricht wurde am 12.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




