
Zugleich sei die Möglichkeit einer Regierungsbildung in Mecklenburg-Vorpommern ohne die AfD ein wichtiges Zeichen für die Menschenrecht.
Der Hamburger katholische Erzbischof Heße rief dazu auf, Gräben zuzuschütten und konkrete Vorhaben zum Wohle der Menschen umzusetzen. Auch der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern mahnte zu Dialog und Besonnenheit.
Der Vorsitzende des Dachverbandes Muslimischer Gemeinden in Gründung, Fakhouri, nannte das Wahlergebnis herausfordernd. Er werde sich dafür einsetzen, dass Mecklenburg‑ Vorpommern ein friedliches und weltoffenes Zuhause für alle Menschen bleibe.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
