
Das Gericht entsprach damit der Forderung der Bundesanwaltschaft. Diese geht von einem religiös motivierten politischen Anschlag aus. Bei dem Attentat in der bayerischen Landeshauptstadt waren eine Mutter und ihre zweijährige Tochter getötet worden. Der 25-jährige Attentäter war unter anderem auch des versuchten Mordes in 22 Fällen sowie der Körperverletzung in weiteren 22 Fällen angeklagt.
Die Verteidigung hatte auf eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren und die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus plädiert.
Diese Nachricht wurde am 06.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
