
Zwar baue die Bundeswehr auf den richtigen Grundsatz der Freiwilligkeit. Sollte dieser aber für einen sicherheitspolitisch unverzichtbaren Auftrag nicht ausreichen, müsse der Dienst auch verbindlich angeordnet werden können. Zuvor hatte das Magazin "Der Spiegel" unter Berufung auf ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium berichtet, dass sich zu wenige Freiwillige für den Dienst zum Schutz der NATO-Ostflanke gemeldet hätten.
Gegenwärtig befinden sich dort knapp 1.800 Soldaten, bis 2027 sollen es 4.800 sein.
Diese Nachricht wurde am 16.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





