
Mindestens 169 Menschen kamen nach jüngsten Angaben bei den Erdstößen der Stärke 7,4 ums Leben, hunderte wurden verletzt. Tausende Häuser wurden beschädigt oder zerstört.
Kolumbiens Präsident de la Espriella rief landesweit den Notstand aus. Er erklärte, Priorität habe nun die Rettung der Menschen, die unter den Trümmern verschüttet seien.
Das Epizentrum des Erdbebens lag an der Pazifikküste im Westen Kolumbiens. Besonders betroffen sind die Städte Pereira, Cali und Manizales.
Diese Nachricht wurde am 12.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
