
Die Behörden sprachen von beispiellosen Regenfällen. Sie warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen. In der besonders betroffenen Region Chiba wurde erstmals die höchste Warnstufe für Starkregen ausgerufen. Mindestens zwei weitere Menschen galten zunächst noch als vermisst.
Am Flughafen Tokio-Narita saßen über Nacht tausende Reisende fest, weil ihre Flüge nicht starten konnten. In mehreren Städten wurden dutzende Häuser überschwemmt.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
