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Multiple SkleroseAlltag mit einer unheilbaren Krankheit

Multiple Sklerose ist nicht ansteckend, nicht zwangsläufig tödlich, bedeutet nicht Muskelschwund und psychische Erkrankung. Dass MS in jedem Fall zu einem Leben im Rollstuhl führt, ist so nicht richtig. In welchen Schüben die "Krankheit der 1.000 Gesichter" verläuft und wie gut die Therapie anschlägt, variiert individuell.

Am Mikrofon: Carsten Schroeder | 14.01.2020

Ein Dokument mit der Aufschrift Multiple Sklerose, im Hintergrund Pillen, Spritzen und anderes medizinisches Zubehör
Multiple Sklerose - eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, für die es noch keine Heilung gibt (imago)
Die Erkrankung des zentralen Nervensystems führt oft zu Verunsicherung bei den Betroffenen: Wie wird die Krankheit bei mir fortschreiten? Kann ich meiner Arbeit weiter nachgehen? Wie reagiert mein soziales Umfeld, wenn ich zeitweise unter Sprach- oder Gehstörungen leide? Die Betroffenen müssen lernen, im Alltag mit der Krankheit umzugehen – denn heilbar ist sie bis heute nicht.
Gesprächsgäste:
  • Kevin Hoffmann, MS-Patient und Mitarbeiter der DMSG, Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V.
  • Prof. Dr. Frauke Zipp, Direktorin der Klinik für Neurologie an der Universität Mainz
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