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StartseiteMusikszeneWenn ich mein Innerstes befrage07.08.2018

Musiker-TräumeWenn ich mein Innerstes befrage

Richard Wagner empfing in einem "somnambulen Zustand" die Musik zu seinem Rheingold-Vorspiel. Auch der Komponist Cornelius Borgolte erträumte sich Teile eines Werks. Und für manch einen Musiker wird ein Lebenstraum Wirklichkeit.

Von Sabine Fringes

Ein Bild, das das "Hubble"-Weltraumteleskop aufgenommen hat. Es zeigt das Sternentstehungsgebiet N90 in der Kleinen Magellanischen Wolke - einer Begleitgalaxie der Milchstraße. (dpa picture alliance / NASA/esa/HHT)
Manchmal ungreifbar wie Sterne: Unsere Träume. (dpa picture alliance / NASA/esa/HHT)
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"Wenn man träumt, soll man auf nichts verzichten", schrieb einmal der französische Romancier Honoré de Balzac. Wer träumt, verleiht seinen Visionen einen Raum, in dem alles möglich ist. Und wer versucht, seinen Traum zu leben, wird bald mit der Realität konfrontiert.

Musiker zwischen Alb- und Wunschträumen

Die Musikszene fragt bei Musikern nach, bei jungen und alten, bei Festangestellten und Freiberuflern, die ihre Vision von einem Leben mit der Musik leben: Wovon träumen sie? Wie sahen ihre Träume zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn aus? Wie veränderten sie sich im Lauf des Lebens? Wie nah sind sich heute Traum und Musik? Es sprechen u.a. Cornelius Borgolte (Komponist und Klarinettist), Eleonore Bühler-Kestler (Cembalistin), Gregor Mayrhofer (Komponist und Dirigent) und Jovita Zähl (Pianistin). Es geht um Nacht -und Wachträume, um Alb- und Wunschträume und das Leben dazwischen.

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