
Dieser werde dem Militärgeheimdienst GRU zugeordnet und solle für die Logistik der Operation in Leipzig verantwortlich gewesen sein. Der Sprengstoff für den geplanten Angriff sei möglicherweise in Hohlräumen von Lastwagen über Bulgarien und Serbien nach Deutschland gelangt, heißt es in dem Artikel. Die Bild-Zeitung hatte von einer konkreten DNA-Spur berichtet. Diese sei identisch mit einer Spur im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig vor zwei Jahren.
Die Bundesregierung macht Russland für den jüngsten Anschlagsversuch verantwortlich und ließ als Reaktion das russische Haus in Berlin und das Generalkonsulat in Bonn schließen. Der Kreml weist die Vorwürfe zurück und reagierte mit der Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und von Einrichtungen des Goethe-Instituts.
Diese Nachricht wurde am 12.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




