Medienberichte
Offenbar Wasserspeicher bei US-Angriffen im Iran getroffen - Tausende bei hohen Temperaturen ohne Trinkwasser

Im Iran sind durch die jüngsten US-Angriffe offenbar zwei Wasserspeicher im Süden des Landes getroffen worden.

    Eine Satellitenaufnahme zeigt den Persischen Golf und den Golf von Oman mit der Straße von Hormus.
    Eine Satellitenaufnahme zeigt den Persischen Golf und den Golf von Oman mit der Straße von Hormus. (picture alliance / dpa / The Visible Earth)
    Das berichten mehrere Medien. Die Angaben lassen sich unabhängig kaum überprüfen. Es heißt, tausende Menschen in der Stadt Sirik hätten keinen Zugang zu Trinkwasser mehr. Bei Temperaturen zwischen 45 und 50 Grad Celsius seien die Bedingungen für die Anwohner extrem schwierig und kritisch geworden. Die USA hatten in der vergangenen Nacht Luftangriffe auf die Hafenstädte Dschask und Sirik sowie auf die Insel Keschm in der nach wie vor blockierten Straße von Hormus geflogen. Damit reagierten die USA eigenen Angaben zufolge auf den Abschuss eines Hubschraubers durch den Iran. Dessen Armee wiederum griff amerikanische Stützpunkte in Bahrain, Jordanien und Kuwait an.
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    Diese Nachricht wurde am 10.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.