
Dabei habe man Daten über die Eigentümer der aufgebrochenen Schließfächer sichern wollen, erklärte ein Polizeisprecher. Mitarbeiter der Sparkasse würden nicht verdächtigt, hieß es. Verschiedene Medien berichteten allerdings, dass die Täter möglicherweise Insiderinformationen gehabt hätten. So schreibt unter anderem der Focus, dass die Einbrecher genau gewusst hätten, wie es in der Sparkasse aussehe. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete, dass die Alarmanlage ausgeschaltet gewesen sei.
Der Schaden in der Gelsenkirchener Sparkasse geht in die Millionen - zuletzt war die Rede von mindestes 30 Millionen Euro. Die Täter sind weiter auf der Flucht.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
