
Im Staatsfernsehen sagte Peseschkian, die Exporte und Importe des Iran seien in den vergangenen Monaten um 25 bis 35 Prozent zurückgegangen. Man befinde sich in einer Kriegssituation - und die Bedingungen des Krieges müsse man akzeptieren. Noch am vergangenen Mittwoch hatte der iranische Staatschef betont, die jüngsten US-Sanktionen würden nichts erreichen. Der Iran werde dem wirtschaftlichen Druck weiterhin standhalten.
US-Präsident Trump hatte zuvor einen umfassenden Wirtschaftskrieg gegen den Iran angekündigt. Laut US-Finanzminister Bessent sollen verschärfte Sanktionen auch ausländische Geschäftspartner Teherans treffen und unter anderem die Bereiche Gold, digitale Vermögenswerte, Luft- und Schifffahrt erfassen.
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Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
