
Die sechs Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen und Portugal haben die Simulationsanlage verlassen. Die Frauen und Männer lebten mehr als drei Monate abgeschottet von der Außenwelt, ohne Sonnenlicht, mit begrenzten Ressourcen und ohne Kontakt zu Familie und Freunden. Der Alltag war geprägt von wissenschaftlicher Arbeit, medizinischen Untersuchungen und einem strikten Sportprogramm.
Die gesammelten Daten sollen helfen, Astronauten besser auf künftige Missionen - beispielsweise zum Mond oder zum Mars - vorzubereiten. Die Ergebnisse müssen noch ausgewertet werden. Die Europäische Weltraumorganisation Esa hatte die Studie beauftragt.
Diese Nachricht wurde am 08.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
