
Amtsinhaberin Sandu tritt in einer Stichwahl gegen ihren Konkurrenten Stoianoglo an. Sandu vertritt eine pro-europäische Politik. In der ersten Runde hatte sie 42 Prozent Zustimmung erhalten. Stoianoglo, der einen pro-russischen Kurs verfolgt, war auf 26 Prozent gekommen.
Die erste Wahlrunde vor zwei Wochen war überschattet von zahlreichen Vorwürfen einer Wahlbeeinflussung durch das pro-russische Lager in Moldau. Erst vor zwei Tagen waren mehrere Mitglieder der Wahlkommission des Landes unter dem Verdacht der Korruption ausgetauscht worden.
Diese Nachricht wurde am 03.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.