
Unter Verweis auf Satellitenaufnahmen teilte die Umweltschutzorganisation Greenpeace mit, dass inzwischen 1.000 Quadratkilometer verschmutzt seien. Das entspricht ungefähr den Flächen von München, Dresden und Bremen zusammengenommen. Vor einer Woche waren es noch 600 Quadratkilometer gewesen. Inzwischen soll das Öl das Festland erreicht haben.
Der havarierte Tanker wird Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet und soll Schätzungen zufolge mindestens 130.000 Tonnen Öl geladen haben.
Diese Nachricht wurde am 13.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
